Das Blümchen wünscht euch allen viel Spaß hier auf ihrem Blog!

Dienstag, 12. Juli 2016

„1 Mann macht noch keine Liebe“ von Cleo Lavalle



Inhalt: Sommer, Sonne, Strand und die große Liebe! Ariane glaubt, den Hauptgewinn gezogen zu haben, als sie dem Charmeur Bastian auf die Sonneninsel Mallorca folgt. Doch plötzlich ist alles anders, als es scheint. Eine Katastrophe folgt der nächsten. Dann muss sie auch noch um ihr Leben laufen.  Wird Ariane das Abenteuer heil überstehen und die Wahrheit erkennen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen „Schatten“ auf sich?... (Text @ Amazon.de)


Mein Fazit: Das vorliegende Buch ist eines von drei, in sich abgeschlossenen Romanen, die die Autorin Cleo Lavalle erst vor kurzem auf uns Leser losgelassen hat. Und bevor ich euch meine Eindrücke dazu hier aufschreibe, folgt doch erst einmal mein Fazit…


 photo 1 mann cleo_zpsajkqgrsf.jpg…zum Cover: Was soll ich dazu sagen? Ich war sofort verliebt in dieses Cover. Die Farben und auch die Motivwahl passen einfach nur perfekt zusammen. Danke für diesen Augenschmaus.


Und nun zur Geschichte: Wer würde nicht gerne auf der Partyinsel schlecht hin arbeiten wollen? Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Und genau dazu wurde die Protagonistin des vorliegenden Buches überredet. Doch dass sie dabei auf einen Schmarotzer reingefallen ist, merkt sie erst viel zu spät. Doch ist es das wirklich?... Die Autorin Cleo Lavalle schafft hier ein wirklich schweres Thema mit einer Leichtigkeit zu Buche zu bringen, dass man stets mitten im Geschehen ist. Hin und wieder musste ich schmunzeln und dachte, wie kann man nur so leichtgläubig sein. Doch dann dachte ich kurz an mich selbst und war wieder still. Cleo schreibt sehr flüssig, stets kommt man sehr gut mit und wie ich finde, kann man sich hier und da auch mal selbst erkennen. Bei all dem Wirrwarr, der der Protagonistin so widerfährt, bleibt die Liebe dennoch nicht auf der Strecke.



Meine Bewertung:


5 Bücher







Die Autorin Cleo Lavalle, welche ein Pseudonym ist, habe ich unter ihrem realen Namen über FB kennen lernen dürfen und als sie eben mit diesem neuen Autorennamen um die Ecke kam und für ihre neuen Bücher Werbung machte, war schnell klar, die muss ich lesen. Nun habe ich also Nr. eins durch und Nr. 2 und 3 warten noch auf mich. Es ist ein wundervolles Kopfkino und ich kann es einfach nur empfehlen.  Und bevor ich euch noch den Link zum Buch hier einstelle, stöber ich noch eben ein wenig im Netz, um euch mehr Information zur Autorin zu bieten. So seid ihr es ja von mir gewohnt.







Und noch der Link zum Buch für euch. Ihr findet es unter anderem beim großen A, viel Spaß beim Lesen.


Dir, liebe Cleo, möchte ich ein dickes Dankeschön da lassen, es war mir ein Fest dein Buch zu lesen.
 
 

Sonntag, 10. Juli 2016

Neue Rubrik „Blümchen's Leserunden Tipps“



Ich habe mich nun zu etwas Neuem auf meinem Blog entschlossen. Ich möchte euch immer mal wieder auf diverse Leserunden hinweisen und vielleicht finden diese ja Anklang und ihr nehmt sogar teil daran. Damit ihr diese auch dann noch findet, wenn dieser Beitrag schon weiter unten ist, werde ich dafür noch eine extra Box links einrichten. Doch fange ich einfach mal an und gebe euch gleich mal die ersten Links zu einigen Leserunden.














Nun bin ich doch mal gespannt, was ihr von dieser neuen Information bei mir auf meinem Blog haltet und ob ihr euch auch dafür interessiert. Auf jeden Fall wünsche ich allen, die sich dort bewerben und mitmachen, ganz viel Spaß dabei.


Samstag, 9. Juli 2016

#IndiAutorenChallenge Besuch von der lieben Ava Innings



Und damit möchte ich nun endlich mit der ersten Autorin zu dieser wunderbaren #IndiAutorenChallenge beginnen. Ich habe mir dafür mein Surfergirl auserkoren. Sie schreibt ja unter zwei Pseudonymen und da ich das zweite noch nicht bei mir hatte, bekommt ihr nun von diesem, nämlich von Ava Innings, die Challengegeschichte bei mir zu lesen. Doch vorher möchte ich euch noch ein wenig zu der Autorin selbst erzählen.


Realer Name: Viola Plötz

Pseudonym( e ): Ava Innings (und Violet Truelove)

Amazon Link: Ava Innings

Kurzbiografie: Viola Plötz, Jahrgang 1979, studierte Kommunikationsdesign und machte sich nach ihrem Abschluss als Hochzeitsfotografin und Designerin selbstständig.

Im Jahr 2014 ereilte sie eine Midlife-Crisis und sie beschloss, endlich ihren langersehnten Lebenstraum vom eigenen Roman zu verwirklichen. Im Dezember 2014 veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Violet Truelove über neobooks ihren Roman »Ein Surfer zum Verlieben«, der es auf die Shortlist für den Indie Autor Preis schaffte. Kurze Zeit später wurde sie durch ihren erfolgreichen Debütroman entdeckt und unterzeichnete einen Autoren-Vertrag für ihre New Adult Reihe »Waves of Love«, die sie als Ava Innings schreibt, bei feelings (Droemer Knaur).

Die Autorin lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Mehrgenerationenhaus im Taunus, also viel zu weit vom Meer, welches ich so liebt und das ihre Geschichten prägt, entfernt.
Doch nicht nur für das Wellenreiten kann sie sich begeistern, sondern auch für Yoga, die Fotografie und das Lesen. (Text @ Amazon.de)


●¸.•*¨Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¨*.¸
 

Und hier bekomme ich nun zu ihrer Geschichte.


Nominiert wurde mein Surfergirl von Kerstin Steiner Autorin und mit diesen 15 Wörtern war es nicht immer einfach, aber lest selbst.


1.     Weltmeister
2. Flaschenhals
3. Zecke
4. Rotkehlchen
5. Fußmatte
6. Scherben
7. Sondermüll
8. Wettervorhersage
9. Professor
10. Wunderkerze
11. Würfel
12. Leopard
13. Baumarkt
14. Mexiko
15. Pop-Up-Pool
 


Ava’s Geschichte:
Gott, wie ich diesen Anblick liebe und ich bin die Einzige, die ihn so zu sehen bekommt, denn er ist nun einmal eitel. Doch ich finde es sexy, wenn Brad seine Brille trägt. Professor-Chic nennt man das vermutlich oder Nerd-Chic? Keine Ahnung, aber nie im Leben würde man darauf kommen, dass er Weltmeister im Surfen ist, wenn man ihn so sieht. Aber genau deshalb sind wir hier in Mexiko. Hier gibt es nämlich nicht nur Skandale rund um Aufbereitungsanlagen von Sondermüll und Tequila sondern auch jede Menge guter Wellen. Theoretisch jedenfalls, denn im Moment ist hier tote Hose. Da hilft es auch nichts, dass Rory bereits zum zehnten Mal an diesem Tag den Forecast checkt.

„Schau mal lieber nach, wie das Wetter wird“, fordere ich ihn auf und setze mich neben ihn. Er wirkt frustriert und unruhig. Klar, er hat drei Tage lang keine Welle genommen und da wird er immer etwas mürrisch.


„Die beschissene Wettervorhersage interessiert mich nicht“, brummelt er. Er ist so süß, wenn er schmollt.

„Aber mich. Ich meine, natürlich können wir hier rumhängen, aber wir könnten auch einen Ausflug machen und …“

„Du willst uns nur von Red Robin weglocken“, mutmaßt er. Das Rotkelchen … ich verdrehe die Augen. An die habe ich gar nicht mehr gedacht.


„Ach, ich weiß, dass ihr nicht auf den Leopard steht …“


„Den Leopard? Du bist so geil, Joe.“ Rory lacht sich schlapp und ich frage mich, was ich jetzt schon wieder gesagt habe, um ihn zu belustigen. Erst gestern hat er sich königlich über meine Tollpatschigkeit amüsiert, als ich mit der Zerstörungskraft einer Atombombe den Speisesaal verwüstet habe. Das Personal wird auch in fünfzig Jahren noch an mich denken, wenn sie Scherben finden. Zum Glück haben sie verhindert, dass ich mich mit dem Flaschenhals erdolcht habe, indem sie mir verboten haben beim Aufräumen zu helfen. Gestern war echt nicht mein Tag. Ich hatte so heftige Migräne, dass ich dachte, mir würde der Kopf platzen.


„Was ist so lustig?“, erkundigt sich Brad, legt sein Buch beiseite, erhebt sich und kommt zu uns rüber.


„Joe hat diese Rothaarige, die immer um uns herumscharwenzelt gerade einen Leoparden genannt“, erklärt er, woraufhin auch Brad in schallendes Gelächter ausbricht.


Ich legte die Stirn in Falten und mustere sie beide vorwurfsvoll. „Genug gelacht?“, frage ich nachdem sie sich beruhigt haben.


„Engel, Frauen, die auf jüngere Männer stehen, die nennt man Puma und nicht Leopard.“
Ups! Peinlich! Na, auch egal. Ich hatte gestern schließlich Migräne und fühle mich noch immer etwas benebelt und matschig. Keine Ahnung, aber wenn ich so krasse Kopfschmerzen habe, funktioniert mein Hirn nicht sonderlich gut, allerdings gut genug, um Brad einen fiesen Spruch zu drücken. „Okay, aber dann ist sie ja nur in Rorys Fall ein Puma. Das Rotkelchen und du dürftet ja ungefähr gleich alt sein.“


Sein Mund klappt auf und er sieht mich einen Moment lang sprachlos an. Rory johlt vor Vergnügen, denn normalerweise ist er es, der Brad wegen seines Alters disst. „Fuck, Joe, die ist mindestens zehn Jahre älter als ich. Eher fünfzehn und vielleicht sogar zwanzig. Das … also …“ Nun muss ich auch über seine Empörung kichern. Was sein Alter angeht hat Brad echt einen Hau weg. Manchmal frage ich mich, ob ihm überhaupt klar ist, wie unfassbar sexy ich ihn finde und auch immer finden werde. Natürlich ist er zehn Jahre älter als Rory und ich, aber mein Gott, er ist keine hundert sondern erst fünfunddreißig und ich stehe nach wie vor wahnsinnig auf ihn. „Hör auf zu lachen, sonst schläfst du auf der Fußmatte, du Luder“, knurrt er, zieht mich an sich und küsst mich verlangend.


Rory ist sofort Feuer und Flamme. Entfacht, wie eine Wunderkerze nur ist das Feuerwerk bei ihm nicht so schnell vorbei. „Oder wir fesseln sie ans Bett“, schlägt er vor.


„Hört sich nach einer schrecklichen Strafe an“, säusle ich. „Aber dafür müsst ihr erst im Baumarkt vorbei und das wäre doch Zeitverschwendung.“


„Wer braucht schon Seile, Joe? Deine verdammten Strumpfhosen tun es bestimmt auch und du weißt doch Strafe muss sein.“


„Oder wir nehmen eine Leash, oder zwei.“ Die guten Vorschläge kommen wie immer von Rory.


„Aber erst mal schmeißen wir Joe in den Pool. Strafe muss schließlich sein.“ Ich verdrehe die Augen. Klar, im Wasser zu sein ist für mich ja auch immer eine echte Strafe. Zum Glück haben die in diesem hübschen kleinen Hotel einen richtig krassen Pool und nicht so ein Mini-Teil, das auch als Pop-Up-Pool durchgehen könnte. Quietschend landen wir zu dritt im Wasser, denn wie immer denke ich gar nicht daran, Brad loszulassen, wenn er so was mit mir macht. Ich frage mich, wie weit er gehen wird, denn mehr als einmal haben wir es nach so einer Nummer nicht ins Bett geschafft. Die Würfel sind allem Anschein nach bereits gefallen, denn ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Bauch. Er drängt mich zum Rand und presst mich dagegen. Seine Hände wandern über meinen Körper, und er saugt an meinem Hals. „Keinen Knutschfleck, du Zecke“, weise ich ihn zu recht.



„Da kommt wer!“, warnt Rory uns, ehe es richtig zur Sache geht. Brad löst sich von mir, und ich hieve mich aus dem Pool, um dann schon mal in unsere Suite zu gehen. Schätze die Jungs müssen noch einen Moment im Wasser bleiben, denn mit den Zelten, die sie gerade vor sich hertragen, könnte das sonst unangenehm werden. Andererseits, ist die Person, die den Poolbereich betritt, der Puma und ich denke, ihr würde das wenig ausmachen. Ob ich die beiden alleine mit ihr zurücklassen kann? Vielleicht fällt sie über meine Jungs her, so wie sie es immer mit mir tun. Ich drehe mich über die Schulter zu ihnen herum, grinse breit und winke ihnen zu, ehe ich sie ihrem Schicksal überlasse. Strafe muss schließlich sein.




●¸.•*¨Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¨*.¸




Herzlichen Dank für diese wundervolle Geschichte und das ich diese auf meinem Blog der Welt präsentieren durfte. Doch ich möchte dich nicht vorher entlassen, bevor ich da ein paar Fragen von dir beantwortet bekommen habe. Also da wären folgende:


Frage: Wieso hast du dich für das Schreiben unter Pseudonym entschieden und wie hast du genau deine Pseudonyme gefunden?

Antwort: Da meine Bücher doch recht erotische Szenen enthalten, wollte ich diese nicht unbedingt mit meinem echten Namen in Verbindung gebracht wissen, denn damals war ich noch ganz seriös als Hochzeitsfotografin unterwegs.


Violet Truelove hatte ich in „Ein Surfer zum Verlieben“ als Lindsays Freundin drin und als ich ein Pseudonym brauchte, habe ich dann einfach dieses genommen. Das war so eine Schnapsidee, zumal Viola Plötz ja nicht gerade nach Liebesroman klingt (ich finde das Plötz klingt sehr hart und gar nicht kuschlig).


Mit Ava Innings war es anders. Ich wollte unbedingt die Initialen haben, weil sie für mich eine spezielle Bedeutung haben. Erst später kam ich auf die Idee, Vera aus „Ein Rockmusiker zum Verlieben“ auch eine Karriere als Autorin zu zugestehen. Die Hintergrundgeschichte dazu ist, dass die Initialen ihres besten Freundes Aiden Innings haben wollte.



Frage: Was wäre, wenn du einen Anruf auf Hollywood bekämst? Würdest du deine Bücher verfilmen lassen?

Antwort: Auf jeden Fall! Was für eine Frage! Da würde ich gar nicht lange fackeln.


Frage: Bezugnehmend auf die vorherige Frage. Hättest du Wunschkanditaten für deine Protagonisten? Und wenn ja, wer wäre das denn?

Antwort: Für alle??? Okay, wir bleiben mal bei der Kurzgeschichte von heute, okay. Fangen wir mit dem einfachsten an: Joe stelle ich mir wie Margot Robbie vor. Bei den Männern ist es viel, viel schwieriger, denn Brad sieht ganz klar aus wie Bruce Irons (Warden demzufolge natürlich auch) und Rory ist ein John John Florence Lookalike, allerdings sind beide Weltklasse-Surfer und keine Schauspieler … leider, denn das stellt mich dann doch vor Probleme. Dennoch würde Sam Claflin (ich habe mich ja so in seine Grübchen verknallt) mein Rory werden (wobei wegen der blonden Locken auch Finn Jones in Frage käme). Scott Eastwood wäre vielleicht ein würdiger Brad, da ich jedoch Bruce Irons für den sexiest man alive halte ist das in der Tat schwierig. Vom Alter her würden Matthew Davis oder auch Joseph Morgan gut zu den anderen beiden passen, aber flashen würden die mich jetzt nicht. Jensen Ackles wäre noch eine Option, der sieht Bruce zwar kein Stück ähnlich, ist aber schon sehr heiß ;-) Ach, es ist in diesem Fall echt schwierig, doch typisch Bruce Irons: Nur Ärger! *lol

Aber vermutlich stellt sich die Frage ja sowieso nie und von daher bin ich aus dem Schneider.





●¸.•*¨Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¨*.¸



Danke dir ganz lieb für deinen Besuch bei mir mein Surfergirl und ich freue mich jetzt schon auf noch ganz viel Kopfkino von dir für uns. Doch bevor ich euch bzw uns ganz aus diesem Beitrag entlasse, habe ich da noch etwas für euch, mit der Erlaubnis von meiner Vio, gemopst. Und das ist ja sowas von aufschlussreich oder?








#FunFacts
- In meinem rechten Bein befinden sich 12 Schrauben und eine Platte.
- Ich benutze gerne Männerparfüm. Frauen sagen mir ständig, dass ich gut rieche (Jil Aimée kann das bestätigen) *lol
- Ich bin mit meinem Mann im Jahr 2000 zusammen gekommen. Er ist mein Aiden, aber manchmal sehne ich mich nach einem Warden oder Brad.
- Ich habe mir das Tattoo meiner Protagonistin aus Waves of Love stechen lassen. Der Song spielt auch in "Ein Fotograf zum Verlieben" eine Rolle. Habe ihn das erste Mal gehört als ich in den letzten Zügen dieses Romans lag und ihn noch schnell eingebaut.
- Ich bade für mein Leben gerne.
- Ich kann total krass fangirlen, siehe das signierte Buch von Nalini Singh
- Ich liebe die Irons Brothers, bin aber kein Fan im eigentlichen Sinne.
- Ich probiere gerne neue Dinge aus (siehe Ananas Cider #sogeil)
- Ich bastel gerne, das beruhigt mich irgendwie ;-)
- Ich bin Perfektionistin.
- Zum Autofahren brauche ich eine Brille.
- Ich tanze gerne im Regen und liebe Gewitter, da bleibe ich allerdings lieber im Haus.
- Ich stehe total auf Lakritze (auch als Lakritztee von Yogitee), Zitronenkuchen und Marzipan.
- Beim Aufstellen des Weihnachtsbaums habe ich mir mal den Daumen gebrochen.
- Okay, ich gebe es zu: Ich bin tollpatschig ;-) Wäre die typische Protagonistin aus einem Liebesroman.
- Ich reise unfassbar gerne aber leider viel zu selten. Ich liebe es Dinge zu entdecken, das gilt für Länder, Menschen, Essen einfach für alles. Ich bin #scheißneugierig




●¸.•*¨Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¨*.¸





Ach und dann hätte ich da noch etwas für mein Surfergirl *schmunzel. Dann will ich doch mal so eine kleine Minirezension zu der obigen Geschichte hier anhängen. Mal sehen wie es wird…


Mein Fazit:




Zum Cover: Naja das gibt es ja nicht, so muss das nun einfach irgendwie in unserer aller Fantasy entstehen. Viel Spaß dabei .


Zur Geschichte: Herrlich, auch wenn ich (noch) keines der Wave-Bücher (mir liegt Band 1 + 2 als TB und Band 3 als E-Book vor) gelesen habe, dennoch musst ich sehr schmunzeln, was diese Geschichte betraf. Das Geplänkel der drei ist aber auch herrlich. Auf jeden Fall macht es nun noch mehr Lust auf die Bücher. Danke für die tolle Geschichte und auch Danke an die Wortvorgeberin Kerstin. Und du, mein Surfergirl Vio, solltest diese Geschichte unbedingt im nächsten Band mit einbinden.


Meine Bewertung:


    
5 Bücher








Damit wäre ich dann also wirklich am Ende des Beitrages und hoffe, es hat euch genauso viel Spaß bereitet wie mir. Der nächste Autor steht auch schon in den Startlöchern, doch wer das ist, wird noch nicht verraten und auch nicht wann es soweit ist. Lasst euch einfach überraschen und bis dahin noch ganz viele tolle Kopfkinos für euch und uns alle.