Das Blümchen schickt euch liebe Grüße!

Mittwoch, 8. Juli 2015

Soul Surfing - Blogtour



Heute also macht die Blogtour bei mir halt und ich habe für euch ein wirklich tolles Thema mitgenommen. Bei mir geht es um passende Rezepte und Cocktails zu Litas Buch. Wer mag nicht gut essen und was Leckeres dazu trinken. Mal sehen was ich da für euch so finde und *hicks hoffentlich seit ihr nicht gleich satt und beschwipst *lach.



Fangen wir doch einfach mal mit einer Margarita an, jene mit dem Salzrand. Dazu eine kleine Anekdote von mir. Meine Erste die ich getrunken hatte, die hatte doch echt einen süßen Rand und darüber war ich dann ein wenig verwundert. Der „Koch“ hatte sich ein wenig im Fässchen geirrt, deine bessere Hälfte meinte, er hätte das Salzfass in der Hand *lol.



Margarita


Zutaten:

4 cl Tequila
2 cl Cointreau
2 cl Zitronensaft
Salz für den Glasrand


Zubereitung:


4 Eiswürfel, Tequila, Cointreau und Zitronensaft in den Shaker geben und kurz und kräftig shaken. In ein Cocktailglas leicht befeuchten und kurz in das Salz tunken für den typischen Salzrand. (Link)


Genau diesen Drink hat die Autorin Lita Harris auch im Buch verwendet.

Zitat:


„Drei Stunden später verließen sie den Club. Im Laufe des Abends hatte Marla erfahren, dass es nicht sehr schlau war, mehr als drei Margaritas in leeren Magen zu trinken, dass Surf Rock live viel besser klang, als im Radio und dass sie nie wieder mit jemand anderen als mit Jesse tanzen wollte.“



Und hier wäre noch ein wirklich leckerer Dip für Taco-Chips, aber auch für anderes:


Guacamole


Guacamole ist ein Avocado-Dip aus Mexiko, den man etwa zu Taco-Chips oder Fajitas serviert. Sie wird von jeder Hausfrau in Mexiko unterschiedlich zubereitet, dennoch gibt es ein Original-Rezept, das wie folgt aussieht:


Zutaten:

2 sehr reife Avocados
1 große oder 2 kleine Limetten
1 kleine rote Zwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer und Chili-Gewürz
(2 Strauchtomaten)
(1 Chili-Schote)
(Petersilie / Koriander)
(2 Esslöffel Joghurt)


Zubereitung:


Als erstes schält man die Zwiebel und die Knoblauchzehen, zerhackt sie so klein es geht und gibt die Stücke in eine mittelgroße Schüssel. Wer es schärfer möchte, kann hier auch eine Jalapeño oder Chilischote schneiden und hinzugeben, ist aber kein Muss. Nun halbiert man die reifen Avocados, entnimmt den Kern und kratzt mit einem Löffel das gesamte grüne Fruchtfleisch heraus (eventuelle braune Stellen entfernt man vorher). Das Fleisch der Avocado zerdrückt man nun in der Schüssel und vermischt es mit den Zwiebel- und Knoblauchstückchen, sodass eine cremige Masse entsteht. Man zerdrückt dann sofort die Limette darüber, damit die Avocado Paste nicht braun wird. Das Ganze wird jetzt noch mit Salz, Pfeffer und Chili gewürzt und abgeschmeckt. Fertig ist die Guacamole! Man serviert sie in einer kleineren Schüssel, garniert sie mit einem Petersilien- oder Koriander-Blättlein und einer kleinen Scheibe Tomate. (Link)


Zwar macht sich Marla keine Guacamole, aber ein Zitat habe ich (die Autorin hat gesprochen ☺) trotzdem:


„Sie spießte ein Stück Avocado auf und kaute genüsslich. In Hamburg hatte sie sich nie etwas aus den grünen, kalorienreichen Früchten gemacht, aber hier in Kalifornien, wo alles pflückfrisch in die Märkte kam, entwickelte sie völlig neue Vorlieben.“


Und hier habe ich noch eine tolle Cocktail-Seite für euch gefunden: 




Habt ihr das passende für euch gefunden? Ja? Dann guten Appetit. Aber bevor es hier zu beschwipst wird, will ich doch noch eben mal die Autorin selbst fragen. Liebe Lita, was ist denn dein Lieblingsdrink zu deinem neuen Buch und bekommen wir denn das Rezept von dir dazu?


Litas Antwort:


Mein Lieblingscocktail heißt »Separator« 


Dafür braucht man Kahlua (das ist der mexikanischen Kaffeelikör den der »Dude« aus »The Big Lebowski« immer trinkt.), Brandy und Sahne. Ich habe das Rezept nur mit Milch gefunden. Und die Version, die ich aus Kalifornien kenne, wird auch auf Eis serviert. 


Ich habe meine erste Margarita übrigens in genau dem gleichen Club in Santa Cruz getrunken, wie Marla. Und auch ich habe die Wirkung unterschätzt ;-) Anders, als in deinem Rezept, kenne ich Margaritas allerdings mit Limonensaft.  


Vielen lieben Dank für das tolle Rezept und euch beim Nachmachen einen guten Appetitt. 






Damit wäre also mein Beitrag zur Blogtour beendet. Doch möchte ich euch noch auf das Gewinnspiel dazu hinweisen und auch auf den abschließenden Blogbeitrag bei Bianca (angelbluesbookclub.blogspot.de).


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ein Klick - eine Gewinnchance

Donnerstag, 2. Juli 2015

„Der Thron von Lorca: Ragnor Saga: Die Hüter AMAs - Band 7“ von Jürgen Friemel



Inhalt: Die Abenteuer des jungen Ragnor entführen Sie auf die ferne Welt des Planeten Makar, der begleitet von zwei Monden, einsam um eine rote Sonne kreist. Auf dieser mittelalterlich geprägten Welt, auf der es nicht nur Menschen gibt, erlebt der junge Mann, dessen Herkunft zunächst im Dunkel liegt, vielfältige Abenteuer. Dabei spielt die Quasar-Magie der Hüter Amas, der Paladine des Lichts, eine zunehmend wichtige Rolle, wobei Ragnor, Stück für Stück, deren Macht zu meistern lernt. Dies ist auch dringend geboten, denn die dämonischen Heerscharen Ximons, des Gottes der Finsternis, lauern bereits an den Portalen des Orcus, begierig in Bälde über die Bewohner Makars herzufallen.


In Band 7 treibt Ragnor die Entwicklung von Vidakar voran, indem er zwei neue Städte baut. Doch es bleibt weiter unruhig, sodass sich unser Held, nach einer Auseinandersetzung mit Ximons Knechten, auf dem roten Monde wiederfindet, von dem es zunächst kein Entkommen zu geben scheint. Nachdem das geschafft ist, bricht der Kampf um den Thron des Nachbarkönigreiches Lorca offen aus. Ragnor zieht für sein Mündel Mirana in den Kampf. Es wird Zeit, ihre machtgierige Großmutter, die Miranas Eltern bestialisch ermorden ließ, endlich zur Rechenschaft zu ziehen.


Wer sich dafür interessiert, wie es weitergeht, kann gerne auf meiner Homepage: http://www.ragnor.de vorbeischauen. (Text Amazon.de)


Mein Fazit: Vor geraumer Zeit bekam ich vom Autoren Jürgen Friemel das vorliegende Buch direkt zur Verfügung gestellt. Erst hatte ich ja meine Bedenken, dass ich nicht mitkommen würde, da es ja bereits Band 7 seiner Buchreihe ist. Doch der Autor sagte mir im Vorfeld, dass ich nicht unbedingt die Vorgänger gelesen haben müsste. Und wirklich, der Geschichte um den jungen Grafen Ragnor ist sehr gut zu folgen und ein in sich abgeschlossene Geschichte. All jene Belange aus der Vergangenheit, die dort angesprochen werden, sind auch kurz erklärt und damit fehlte mir beim Lesen nichts. Die Geschichte hat einen sowohl mittelalterlichen, als auch Fantasy angehauchten Tatsch und somit ist sie für viele Leser eine tolle Unterhaltung. Was soll ich noch dazu schreiben? Schwer zu sagen, aber dennoch finde ich, sind einige wenige Passagen im Buch zu aufwendig beschrieben. Was jedoch dem lese Fluss keinen Abbruch nimmt, da es wirklich nur sehr wenige Stellen sind. Faszinierend fand ich die gelungene Mischung aus mittelalterlichen Aspekten, hin und wieder wurde auch so dort gesprochen, und dann wieder sehr futuristisch angehauchten Elementen. Der Protagonist hat hier nämlich die Fähigkeit, mit Hilfe eines futuristischen Anzuges, weite Strecken einfach so zu überwinden. Diese spezielle Mischung, macht wohl auch den lese Genuss aus und deshalb kann ich auch dieses Buch guten Gewissens empfehlen.


Meine Bewertung:

4 Bücher







Wie ihr es ja gewohnt seid, hab ich mich auch wieder auf die Suche gemacht um euch noch mehr über den Autoren Jürgen Friemel zu geben.


Hier erst einmal eine wirklich gelungene Homepage, einzig und allein für seine Ragnor-Saga:




Und auch auf FB gibt es dazu eine eigene Seite:




Und hier noch etwas zum Autoren selbst:




Damit dann erst einmal genug dazu und wer nun Lust hat und das Buch selbst einmal lesen mag, der geht doch einfach mal auf Amazon und dann viel Spaß beim Lesen.


Vielen lieben Dank an Jürgen Friemel für die Möglichkeit in die Welt von Ragnor abtauchen zu dürfen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei.

„Berlin Hangover“ von Lewis Black



Inhalt: Berlin, Junggesellenabschied, Abgefüllt, Blackout…also ein typischer Hangover. Doch er fühlt sich gut an, so sinnlich und…


Mein Fazit: wieder habe ich eine Kurzgeschichte des Autoren Lewis Black am Wickel und was soll ich sagen? Mh ich schweige und genieße…Nein das wäre wohl doch ein zu kurze Rezension *lach. Also dann will ich doch mal. Im vorliegenden Buch hat der Autor, wieder, in Ich-Form einen Junggesellenabend der sinnlichen Art beschrieben. Ein wenig hatte ich das Gefühl ich bin im Kino und schaue mir zum X-ten Mal einen der Hangover-Filme an, aber das stimmt so nicht ganz. Im Buch geht es dann doch ein wenig mehr zur sinnlichsten Nebensächlichkeit zur Sache oder wie soll ich das nun beschreiben? Ich möchte hier nicht Spoilern, dann würde ich euch ja die Freude am Lesen nehmen und das will ich ja nicht *grins. Doch was hier so wundervolle und bildhaft geschrieben steht, lässt wohl so manchen Mann gleich in Fahrt kommen *schmunzel. Ob es wohl dem Autoren auch so ging??? Die Vorstellung, dass man nicht weiß wer einen da so betört und ob es nur eine Person ist oder doch zwei, ja die hat was. STOPP, mehr gibt’s nicht von mir. Selber Lesen ihr Lieben .


Meine Bewertung:








Hab ich euch nun ein wenig Lust auf das Buch gemacht? Dann schaut doch einfach mal bei Amazon rein und dann viel Spaß beim Lesen.